Lebenswerter Lebensraum

Lebenswerter

Lebensraum

Wissen: Muss ich mir selber aneignen. Recherchieren, lesen, probieren. Die wichtigen Dinge habe ich nicht in der Schule gelernt. Doch zum lernen ist es nie zu spät. Viele Fragen, die bisher unbeantwortet blieben, haben ein Antwort gefunden.

 

Gefühl: Oftmals ist da so ein Gefühl, was sich erstmal nicht definieren lässt. Mit dem neuen – eigentlich aber altem Wissen - bekommt das Gefühl eine Antwort.

 

Je mehr ich lerne, um so besser kann ich mich meinem Lebensraum anpassen.

 

Mehr geht immer, aber ein kleiner Schritt ist ein guter Anfang.

 

Achtung, Dankbarkeit und auch Verhalten der Natur – also meinem Lebensraum – gegenüber wird belächelt.

 

Da ist etwas schon lange vor dem Menschen da gewesen, was das Überleben möglich macht. Die Zeitspanne, seitdem wir damit nicht mehr gut umgehen, ist noch gar nicht so groß. Den Schaden den wir anrichten, fügen wir uns selber zu und wollen es nicht wahrhaben. Etwas zu ändern heißt für sich etwas Gutes tun.

 

„Was kann ich alleine schon ändern?“ Ist meines Erachtens nach eine bequeme Ausrede, um nichts zu tun. Dabei ändere ich viele Dinge für mich, und der Nebeneffekt ist der, dass ich damit auch meinen Lebensraum schütze.

 

Besser geht immer.

 

Aber dieser Weg ist ein Kompromiss, der ein gutes Gefühl hinterlässt.

 

Hinterfragen erwünscht? Leider nein.

 

Mir scheint, in der jetzigen Zeit geht es nur um Profit. Was nützt ein gesunder Mensch dem Arzt? Was würde aus der Pharma-Industrie, bräuchten wir keine Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente?

 

Warum sind in der heutigen Zeit, wo die hygienischen Bedingungen bedeutend besser sind als vor 200 Jahren, das Nahrungs- (nicht Lebensmittel) Angebot so vielfältig ist so viele Menschen nicht gesund?

Viele Bücher habe ich gewälzt, die meinem Gefühl eine Antwort gegeben haben.

 

Viele Reportagen gesehen, über die Ausbeutung der Natur, über den Einsatz von Bienen zur Bestäubung der Obstbäume in den USA die anschließend „geschreddert“ wurden, sollten sie den Einsatz von Pestiziden überlebt haben.

 

Menschen in fernen Ländern, die das Wasser nur noch zugeteilt bekommen, damit die „Großen“ ihre Avocado-Plantagen bewässern können…

 

Die Liste ist unendlich lang und leider nicht präsent.

 

Aber: Es geht auch anders, wenn ich will.

CrowdFarming: Obst, Honig, Öl…direkt vom Bauern oder Landwirt aus Europa. Zugegeben, bei meiner ersten Bestellung war ich etwas skeptisch. Heute bin ich begeistert. Unbehandelte Zitronen und Orangen deren Schale ich weiterverwenden kann. Avocados, die ich mit gutem Gewissen genießen kann. Noch nie so leckere Mangos gegessen. Das Einzige was ich hierfür „in Kauf“ nehmen muss ist, ich bekomme das alles zu seiner Saisonzeit.

 

Purux: Natron, Soda, Zitronensäure und Essig. Alles, was ich für ein Sauberes zu Hause und saubere Wäsche brauche. Keine überflüssigen, unnützen Inhaltsstoffe, welche das Wasser – was ich letztendlich wieder zum trinken oder kochen verwende – belastet oder Mikroorganismen zerstört. Zudem hat dieses deutsche Unternehmen eine tolle Firmenphilosophie.

 

99,9 % aller Bakterien und Viren zu zerstören ist, mit Verlaub gesagt, quatsch. Damit zerstöre ich auch die ganzen guten Bakterien. Schon vergessen? Wir leben mit Unmengen von Bakterien zusammen, die dafür sorgen, dass es uns gut geht. Warum sollte ich die vernichten? Die guten beseitigen schließlich auch die Bösen. Also sollte ich mich doch gut um die „Guten“ kümmern.

 

Alles – unser Lebensraum und wir – haben sich über viele viele Jahre hinweg entwickelt und aufeinander abgestimmt. Hier stimmt die Kommunikation der Zellen. Die Sprache chemischer Stoffe kann der Körper gar nicht so gut lesen. Daher ist „natürlich“ oft der bessere Weg; auf jeden Fall einen Versuch wert. Soweit es denn noch natürliches gibt. Eine „Lebensmittel-Industrie“ hat wohl auch kaum noch etwas mit natürlich zu tun, sehe ich mir die Liste der Zutaten und Inhaltsstoffe an.

 

Azafran: Natürliche Kräuter und Gewürze schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch wichtige Bausteine für unseren Körper und unsere Gesundheit.

 

Jedoch darf auch nie vergessen werden, dass nicht alles um jeden Preis erworben werden muss. Es steht uns nicht zu, anderen Völkern ihre Rohstoffe zu rauben. Egal, ob seltene Erden, Pflanzen, Kräuter oder Gewürze. Andere Länder

 

pflegen eine andere Kultur mit ihrem Lebensraum, der oft nicht geachtet und respektiert wird.

 

Letztendlich hat wieder alles etwas mit Wissen und Gefühl zu tun.

 

Wo finde ich was mit gutem Gewissen:

 

https://www.purux.de/

 

https://www.crowdfarming.com/en/manifest

 

azafran.de

 

Denken wir täglich dran:

 

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. (Weissagung der Cree – Wikipedia)

 


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Kräuterwerkstatt Albers

Kräuterpädagogin Charlotte Baer KräuterNutzen